Coburgs geheime Ecken
Ehrenburg, Morizkirche, Hofgarten und die Veste - Coburg ist voll von historischen Bauten und Plätzen. Doch manche von ihnen geraten über die Jahre in Vergessenheit oder werden nicht mehr genutzt. Deshalb begeben wir uns in dieser neuen Rubrik auf eine kleine Spurensuche, quer durch das ehemalige Herzogtum.
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Die Weitenjäger vom Kulm
Auf der Suche nach der Rödentaler Skisprungschanze
Nicht nur die Stadt Coburg, auch der Landkreis hat zahlreiche geheime Ecken. Einige davon sind mittlerweile so versteckt, dass sie nur noch frühere Generationen kennen. So wie die ehemalige Skisprungschanze im Rödentaler Stadtteil Mönchröden. Wo früher tollkühne Sportler dem Himmel entgegen sprangen, ist heute nur noch Wald. Einen Blick in längst vergangene Wintersporttage ist die "Kulmschanze" aber auch heute noch wert.
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Mission: Mohrenkopf
Wie die Coburger zu ihrem Wappen kamen
Bratwurst, Klöße oder Schmätzchen. Coburg hat viele Botschafter, die den Namen der Stadt in die Welt tragen. Aber nicht nur am Esstisch ist die Vestestadt in aller Munde. Auch der Coburger Mohr steht wie kaum ein anderes Symbol für Coburg. Doch was hat es mit diesem farbigen Kopf auf dem Stadtwappen auf sich?
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Bismarck- und Eckardtsturm
In luftigen Höhen über Coburg
In Zeiten, in den das Fliegen für den Menschen noch reine Utopie war, waren Türme die einzige Möglichkeit um dem Himmel ein Stück näher zu sein. Egal ob der Blick weit in die Ferne ging oder einfach Nahes von oben betrachtet werden sollte. Türme waren für die Menschen immer etwas Besonderes.
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Die Judenbrücke
228 Jahre Coburger Geschichte
Coburgs älteste Brücke hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Dennoch trotzt die Judenbrücke seit 228 Jahren jedem Hochwasser. Im 21. Jahrhundert fast in Vergessenheit geraten, war das Bauwerk nicht selten Anziehungspunkt des gesellschaftlichen Lebens der Vestestadt.
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Der Hahnfluss
Coburgs "Klein-Venedig"
Viel zu sehen ist vom ehemaligen Mühlgraben Coburgs - dem Hahnfluss nicht mehr zu sehen. Über ein halbes Jahrhundert versorgte das künstliche Gewässer die Innenstadt mit Wasser. Bis er in den 1960er Jahren zugeschüttet wurde. Wir begeben uns auf eine Spurensuche. Historische Bilder zum Hahnfluss gibt es auch hier: http://www.itv-coburg.de/damals-das-coburger-videoarchiv-gebaeudeabrisse-und-verrohrung-hahnfluss-1967
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Salvatorfriedhof
Vom Friedhof zur Parkanlage
Gelegen zwischen Amtsgericht und dem Gymnasium Albertinum fristet der Salvatorfriedhof seit vielen Jahren ein Leben in Vergessenheit. Der frühere Hauptfriedhof der Vestestadt hat viel von seiner historischen Bedeutung verloren. Dennoch ist die Grünanlage mit der kleinen Kapelle noch immer eine kleinen Abstecher wert.
