Das Tagebuch der Anne Frank

Mono-Oper in der Reithalle

Mon, 3. Feb. 2020 · Theater TV

Berührend und erschütternd: Das Tagebuch der Anne Frank kommt jetzt in der Reithalle als Mono-Oper zur Aufführung.

Anne Frank ist 13 Jahre alt, als sie ihre Gedanken aufschreibt, ein   ein ganz normaler Teenager. Aber:  Sie ist Jüdin! Vor den Nationalsozialisten versteckt sie sich mit ihrer Familie über zwei Jahre lang in einem Hinterhaus in Amsterdam.
Francesca Paratore, Sopranistin, fesselt 60 Minuten lang das Publikum in der Reithalle.

Francesca Paratore - Anne Frank
„Es wird einem immer wieder klar, dass das keine fiktive Geschichte ist, sondern, dass das einen wahre Geschichte ist und das wirklich so war, denn ich singe auch teilweise eins zu eins das, was im Tagebuch steht und das ist schon was Besonderes."

Im Mittelpunkt stehen Annes Gedankenwelt, ihre Ängste, ihre Träume, ihre Wünsche. Auch die Enge des Verstecks und der Wunsch nach Freiheit, die seelischen Nöte werden erlebbar. Für Franzesca Paratore ist das eine besondere Rolle. 

Francesca Paratore 
„Ich merke, dass man viel dankbarer ist für das luxuriöse Leben, was wir heutzutage haben. Ja, man ist irgendwie dankbarer und wird sich bewusster, was wie viel Glück man eigentlich hat.“

Das Tagebuch der Anne Frank steht ab sofort in der Reithalle auf dem Spielplan, packend, fesselnd und erschütternd.

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