Innovation für die alte Kühlhalle

Es geht voran in Coburgs Süden

Tue, 26. Oct. 2021 · Zukunft.Coburg.Digital

Architektonisch ist sie von außen und innen ein Highlight: Die alte Kühlhalle am ehemaligen Güter- und Schlachthof wurde umfassend saniert. Noch in diesem Jahr soll Leben einziehen, und damit geht es einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft.

Früher lagerte hier Pökelsalz. Heute ist es ein heller, lichtdurchfluteter Raum – modern und innovativ. In Kürze soll in die alte Kühlhalle Leben einziehen.
Vor einem Jahr haben die Sanierungsarbeiten begonnen, jetzt wird die Kühlhalle als erstes Objekt auf dem ehemaligen Güter- und Schlachthofareal fertig sein.

 Peter Cosack - Leiter Hochbauamt
„Und wir sind in der glücklichen Situation, dass wir jetzt eigentlich ein Vierteljahr vor unserem Terminplan liegen. Es war ursprünglich geplant, im Frühjahr 2022 das Gebäude hier zu übergeben an die Nutzer. So wie jetzt es sich darstellt wird es wahrscheinlich im Dezember 2021 schon der Fall sein.“

So sah es in der ehemaligen Kühlhalle noch vor wenigen Jahren aus. Nach der Sanierung sind die Räume kaum wiederzukennen. Der ursprüngliche Charakter und Charme des Gebäudes sollten bei der Renovierung erhalten bleiben.

Peter Cosack - Leiter Hochbauamt
„Das haben wir an verschiedenen Bereichen versucht auch mit architektonischen Mitteln darzustellen, gerade vorne in dem großen Hallenbereich, der dann multifunktional genutzt werden soll.“

Im Erdgeschoss wird das Projekt Creapolis der Hochschule Coburg einziehen und im Obergeschoss das Gründerzentrum Zukunft.Coburg.Digital.
Die Sanierung der alten Kühlhalle ist nicht nur ein Highlight für die Stadt Coburg, sondern auch für die ausführende Baugesellschaft Raab.

Geschäftsführerin - Raab Baugesellschaft mbH & COKG
„Für uns ist es ein ganz besonderes Projekt, weil wir ja in die Altbausanierung vermehrt einsteigen wollten und ich dieses Projekt auch über einige Professoren der Hochschule kennengelernt habe, in der Entstehungsgeschichte, auch die ganzen Ideen, die die Studenten mal entworfen haben, immer an den Designtagen die Modelle angeschaut, und dass wir dann eines Tages auch die Chance haben, so ein Projekt dann zu bauen, das ist natürlich für uns dann was ganz Besonderes.“

Stephan Horn - Geschäftsführer Wifög Stadt Coburg
„Das ist ein wesentlicher Schritt für die Entwicklung des Güterbahn -und Schlachthofareals, das es hier endlich auch im Betrieb losgeht, nicht nur in der Planung und in der Baustelle, da sind wir jetzt einen Schritt weiter und zum anderen ist natürlich die Ansiedlung und die Erweiterung der Hochschule und der Zukunft.Coburg.Digital. maßgeblich, denn das sind sehr moderne Angelegenheiten, die sicherlich dazu beitragen unsere Wirtschaftsstruktur weiter zu entwickeln.“

In Coburgs neuem Süden zeigt sich: Es geht sehr gut voran und bald kann hier ein Stück Zukunft entwickelt werden.

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