Vier-Zonen-System

HSC Coburg erstellt Hygiene- und Betriebskonzept

Tue, 22. Sep. 2020

Am 6. Oktober ist das erste Heimspiel der 1. Handball-Bundesliga gegen DHFK Leipzig. Der HSC hat für die Einhaltung der Corona-Auflagen nun ein Hygiene- und Betriebskonzept veröffentlicht.

Gute Nachricht für die Spieler und Fans des HSC Coburg: Zuschauer sind wieder auf den Tribünen zugelassen. Der HSC stellte in einer Pressekonferenz ein Hygiene- und Betriebskonzept zur Einhaltung der Corona-Auflagen vor.

Kernziele sind die Reduktion der Ansteckungsgefahr, das Verhindern einer Krankheitsübertragung, eine effiziente Nachverfolgung bei möglichen Kontaktpersonen sowie die Rückkehr zu einem Spielbetrieb mit Zuschauern.

Jan Gorr – Geschäftsführer HSC 2000 Coburg
„Wir haben uns natürlich Gedanken gemacht, wie wir einen Besuch bei unseren Heimspielen ermöglichen können mit ganz reduziertem Risiko sich anzustecken, sich eine Infektion einzuhandeln. Und das waren für uns von vornherein Themen, wie eine Aufteilung in verschiedene Zonen. Also wir werden die Arena in vier Zonen aufteilen, wo Zuschauer ihren fest zugewiesenen Sitzplatz haben. Das heißt, es wird kein einziger Zuschauer in der Halle sein, von dem wir nicht eine Rückverfolgbarkeit gewährleistet haben. Und wir haben eine Arena hier, die über eine ganz tolle Belüftungsanalage verfügt, die Frischluft innerhalb von fünf Minuten komplett austauschen kann.“

Am 6. Oktober ist das erste Heimspiel der 1. Handball-Bundesliga gegen DHfK Leipzig. Rund 1000 Zuschauer dürfen das Spiel besuchen. Gewisse Vorschriften gibt es dabei jedoch zu beachten.  

Jan Gorr – Geschäftsführer HSC 2000 Coburg
„Also ein paar Veränderungen wird es geben. Ich glaube, das, was man am meisten merkt, ist, dass man mit einem Mund-Nasen-Schutz hier anreist bis zu seinem Platz, dann darf man den aber abnehmen. Das sind Kleinigkeiten, die letztlich hier zu berücksichtigen sind.“

Außerdem wird es in den vier verschiedenen Zonen getrennte Anfahrts- und Abfahrtswege geben sowie eigene Toiletten und Verpflegungsstationen. Das Konzept gilt für die nächsten sechs Wochen im Rahmen einer bundeseinheitlichen Testphase mit Zuschauern im Profisport.

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