Probe für mehr Sicherheit

Unfallschwerpunkt Angerkreuzung

Fr, 3. Feb. 2017

18 Unfälle im Jahr 2016. Eine Häufung, die die Angerkreuzung zum Unfallschwerpunkt der Stadt Coburg macht. Eine Unfallkommission will sich nun dem „Sorgenkind“ annehmen.

Kommentare

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H. Geuther Fr, 03. Feb 2017 · 15:15
Denkbar schlechteste Lösung.
Durch die Sperrung der linken Fahrspur wird es Rückstaus geben, die weit in die Kreuzung am Kongresshaus (Ketschendorfer Str. zurückreichen. Diese Staus werden schon jetzt zu Stoßzeiten insbes. Feierabendverkehr beobachtet. Zu dieser Zeit können oft schon jetzt Fahrzeuge, die den Angerparkplatz verlassen nicht nach links abbiegen, weil sich die Fahrzeuge auf beiden Spuren in der Schützenstraße bis zur Ketschendorfer Straße stauen. Wenn ab Montag nur ein Rechtsabbieger Richtung Goethestraße wegen Fußgänger halten muss, läuft stadtauswärts Richtg. Frankenbrücke gar nicht mehr. Bezüglich Unfallschwerpunkt: Nach meiner Erinnerung waren bei mindestens 3 Unfällen sog. "Blaulichtfahrzeuge" beteiligt. .Wenn man hier, nur weil Verkehrsteilnehmer unaufmerksam sind, was ändern will, sollte man über die Schaltung der Ampelanlage (Z.B. Abbiegepfleile) nachdenken und nicht den stadtauswärtsfließenden Verkehr massiv behindern.

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